Phillip Burmester

Man of Steel – Ein Abend zwischen zwei Welten

Montagabend. Arg gebeutelt von Projekt- und Bachelorarbeit  erhoffte ich mir den Kopf einfach mal freizubekommen. Spontan verabredete ich mich fürs Kino. Es gab nur einen Film der mich und meinen Kumpel reizte. MAN OF STEEL!

Vorfreunde auf der einen aber große Ungewissheit auf das was kommen mag auf der anderen  Seite, schnürten eine offene Erwartungshaltung.

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Bildgewaltig ohne Ende

Mit einem gewaltigen Cocktails an Special Effects wurde die Flucht des Säuglings von Krypton  inszeniert. Während des Films gab es vereinzelt Rückblenden in unterschiedliche Lebensabschnitte des Helden. Dieses geschickt inszenierten Stilmittel holte jeden  Zuschauer ins Boot und verhinderte gleichzeitig einen direkten Action-Overkill. Den ab der zweiten Hälfte des Streifens nahm das Action-Inferno  richtig fahrt auf.  Es folgten effektvolle Szene zu Land, in der Luft und im Weltall. Symptomatisch wurde halb Metropolis in Schutt und Asche gelegt, um dann auf den finalen Boss-Fight hinzusteuern.

Die Meister am Werk     

Abgesehen von dem mir unbekannten Hauptdarsteller Henry Cavill, der als erster Brite den Superman verkörperte, war der Film gespickt mit Stars. Russel Crowe inszenierte einen großartigen leiblichen Vater, Kevin Costner spielte Jonathan Kent, Laurense Fishburne miemte den Chef des Daily Planet und Amy Adams spielte eine starke Lois Lane.

Neben den Darstellern überzeugten vor allem die Personen hinter der Kamera. Zack Snyder zeigte nach Sucker Punch und 300 zu was er als Regisseur in der Lage ist. Mit  Christopher Nolan der eh über jeden Zweifel erhaben ist, bekam der Film ein großartiges Drehbuch. Abgerundet würde das Ensemble von Hans Zimmer, der mit  packenden Sounds die actiongeladenen Szenen gekonnt musikalisch untermalte.

Man of Steel - Der Bösewicht
Man of Steel – Der Bösewicht

Fazit:

Der Film überzeugte mich auf ganzer Linie. Story, Bildsprache, schauspielerisches Können ergeben mit dem Soundtrack eine geschlossene Einheit. Dies beweisen ebenfalls die teilweise unglaublichen3D-Szene. Der Film spielt zwar in einem bitterernsten Setting, indem kein Platz für Humor aber gerade dies macht den Film zu einen richtigen Kracher. Wer den Film bis jetzt noch nicht gesehen hat,  sollte den Weg ins Kino definitiv nicht scheuen.

Quellen: http://www.cinemablend.com http://nerdculturepodcast.com

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